
British Music Week in Hamburg. Das klingt doch viel versprechend. Ein Line-up bei dem jede zweite Band mit „The“ anfängt. Das klingt doch viel versprechend. Seventies Glam Rock, Sixies Retro Pop, London Hip Hop, Garage Punk, Power-Pop, Indie Rock. Das klingt doch viel versprechend.
Da wehte also eine Woche lang der Union Jack gleich einer Piratenflagge am imaginären Fahnenmast der Hamburger Clubszene und die Freibeuter schnürten ihre Holzbeine in ausgetretene Converse und pinnten einen Rolling Stones Badge an die Augenklappe um in den Wogen von verzerrten Gitarren und trockenen Drums zu baden. Crowdsurfing nicht zu vergessen.
Aber jetzt wollen wir nicht so tun als wäre ich die ganze Zeit dabei gewesen. Als wäre ich bei jedem Konzert in der ersten Reihe gestanden... so wars ja nun doch nicht... nur bei zwei.
The Holloways. Brilliant. Keine Rettung in Sicht vor diesen Ohrwürmern, diesen Grooves. Wie konnte ich ohne sie leben? Gorgeous! Dazu noch zehn von zehn Punkten für Sympathie.
Zwei Tage später the Pigeon Detectives. Jünger, kleiner, enger, lauter, verrückter. Die ein oder andere hitverdächtige Melodie segelte durch die stickige Luft. Hundert Füße unfähig still zu halten. Große Show auf einer winzigen Bühne.
Versprochen ist schließlich versprochen.
The Holloways! - Merci an Catherine für die tollen Bilder...


4 comments:
du hast ja sooo recht! (kannst auch gerne meine bilder posten)
gibt's dazu eigentlich auch einen artikel auf thehamburgexpress.com? hab' nix gefunden.
Ist in der Entertainment Sparte - mittlerweile schon ein bisschen weiter unten. Called "The Beatles' Heirs" :)
...stimmt, dass mit den Fotos ist ne gute Idee - by the way: wie waren eigentlich die vom Pigeon Detectives Konzert geworden??
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